Vita

Hier eine kurze Übersicht über meinen beruflichen Werdegang.

Ich bin Jahrgang 1971 und gelernter Schriftsetzer/Typograph. Nach meiner Ausbildung übte ich diesen Beruf eine Zeit lang hauptsächlich in den Bereichen Werbung und Verlagswesen aus bis ich mich schließlich der psychologischen Ausbildung zuwandte.

Mein Grundstudium der Psychologie (Diplom) absolvierte ich an der Westfälischen-Wilhelms-Universität in Münster.

Anschließend studierte ich ein Jahr lang an der Sonoma State University in Kalifornien (U.S.A.) besondere Vertiefungsfächer: Humanistische Psychologie/Psychotherapie und Gestalttherapie.

Zurück in Deutschland belegte ich an der Bergischen Universität Wuppertal die Hauptfächer Klinische Psychologie und Arbeits-/Organisationspsychologie (mit Zertifikat) und erwarb dort meinen Diplomabschluss. Für mein Berufspraktikum arbeitete ich in der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Einrichtung der Uniklinik (LVR-Klinikum Essen, unter Prof. Dr. Christian Eggers).
Im Rahmen meiner Diplomarbeit entwickelte und evaluierte ich gemeinsam mit Frau Wiegand ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Fahrangstbewältigungstraining (gefördert durch Eugen-Otto-Butz-Stiftung[1], Wuppertal).
Während des gesamten Studiums wurde ich als Stipendiatin des Begabtenförderungswerkes Villigst[2] gefördert.

Nach Erwerb des Diploms absolvierte ich eine dreijährige Fortbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten[3].
Währenddessen arbeitete ich als Psychotherapeut i.A. in den voll- und teilstationären psychiatrischen Einrichtungen der Kliniken Essen-Mitte (Evang. Huyssens-Stiftung, unter Prof. Dr. Martin Schäfer) und behandelte darüber hinaus ambulant Patienten an der Psychotherapeutischen Institutsambulanz der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Prof. Dr. Reinhard Pietrowsky).

Seit 2006 bin ich freiberuflich tätig als Coach und in der arbeitspsychologischen Beratung diverser Klienten (u.a. im Auftrag der Frank Helmerichs Business Consulting).

Seit 2007 betätige ich mich als Honorardozent für verschiedene Einrichtungen wie z.B. Schulamt der Stadt Essen, Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung Gelsenkirchen, Studieninstitut der Stadt Essen, Alvida-Bildungszentrum Remscheid, AWO Gelsenkirchen, Evangelisches Studienwerk Villigst und Institute für ärztliche und psychotherapeutische Aus- und Weiterbildung.

Seit 2007 betreue ich auch (zunächst für drei Jahre als Koordinatorin und heute als Vorstandsmitglied) das Essener Bündnis gegen Depression e.V.[4]. Es handelt sich hierbei um eine Initiative von Experten aus Kliniken, psychosozialen Trägern und dem Essener Gesundheitsamt, die das Thema „Depression“ verstärkt in der Öffentlichkeit bekannt machen und sich für eine verbesserte Behandlung von Menschen mit Depressionen einsetzen (Schirm­herr ist der Essener Oberbürgermeister).

2008 – 20013 war ich wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Uniklinikums Düsseldorf und betreute ein Lehrprojekt zur Verbesserung kommunikativer Kompetenzen in der ärztlichen Aus- und Weiterbildung. Dort befasste ich mich auch mit Forschungen für meine Dissertation (Thema: Lehrevaluation zur Vermittlung kommunikativer Kompetenzen in der ärztlichen Ausbildung, Doktorvater: Prof. Dr. Wilfried Echterhoff, Institut für psychologische Unfallnachsorge, Köln).
Weiterhin habe ich an der Medizinischen Fakultät einen Lehrauftrag zum Thema Arzt-Patienten-Kommunikation.
Ich bin Mitglied im Berufsverband Deutscher Psychologen (BDP), der Deutschen Gesellschaft für Zwangserkrankungen und der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA).

[1] Die Stiftung setzt sich für die Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr ein und fördert wissenschaftliche Projekte sowie die Umsetzung von wissenschaftlicher Erkenntnis in praktische Maßnahmen zur Unfallprävention.

[2] Das Evangelische Studienwerk Villigst ist das Begabtenförderungswerk der evangelischen Kirchen in Deutschland. Nähere Informationen unter: www.villigst.de

[3] Die Fortbildung dauert mindestens drei Jahre und umfasst mindestens 4.200 Stunden (gemäß §1 (3) PsychTh-APrV).

[4] Für weitere Informationen siehe: www.buendnis-depression.de